Lösungen

Die CampusCore ist ein zuverlässiger Partner zur Bewältigung Ihrer Aufgaben im Campus-Management. Wir stellen uns der schwierigsten Herausforderung in diesem Bereich, nämlich einem integrierten Prüfungs- und Lehrveranstaltungsmanagement. Diese Komponente setzt ebenso wie das Studierendenmanagement auf einem webbasierten Campus-Management-Kern auf. Das Gesamtprodukt wurde von Grund auf entlang der Bologna-Anforderungen unter Beachtung der hierfür notwendigen Fachfunktionalität neu entwickelt und stellt ein in Deutschland einzigartiges Produkt im Hinblick darauf dar, wie Prüfungsordnungen modelliert und in Betrieb gehalten werden können.

Mit unserem modernen und zukunftssicheren Produkt CampusCore werden Sie in die Lage versetzt, den Student Life Cycle strukturiert, übersichtlich und flexibel zu verwalten.

Erfahren Sie hier etwas über die wichtigsten Eigenschaften des Gesamtsystems
Stabilität

Wir entwickeln unser Produkt nach SCRUM und sorgen mit unseren kurzen Entwicklungszyklen stets für eine zuverlässig funktionierende Software.

Flexibilität und Einfachheit

Die einfache Modellierung von Prüfungsordnungen und das Abbilden sämtlicher Regelwerke ermöglicht es, mit CampusCore beliebige Studiengänge flexibel zu gestalten und effektiv zu verwalten.

Skalierbarkeit

Das System skaliert mit beliebig großen Anwenderzahlen und büßt auch bei großen Datenmengen nicht an Performanz ein.

Offenheit

CampusCore ist ein offenes System, das gut dokumentiert ist und mit seinen Schnittstellen auch Drittsysteme leicht integrieren kann. Altdatenbestände sind einfach migrierbar. Die Software-Technik setzt auf moderne und offene Standards auf.

Hoher Abdeckungsgrad

CampusCore erlaubt es, alle Aufgaben aus den Perspektiven aller Akteure durchzuführen und verwaltet alle dazu notwendigen Daten. Ein zusätzliches Data Warehouse ist nicht erforderlich. Beliebige Reports und Statistiken lassen sich auf Knopfdruck erzeugen. Durch diese Eigenschaften ermöglicht CampusCore ein effizientes Qualitätsmanagement im Hinblick auf die Evaluation von Studium und Lehre oder die Akkreditierung.

Einfache, intuitive Bedienung

Die Anwenderoberflächen sind selbsterklärend und intuitiv. Dies führt dazu, dass Anwender das System zügig und effektiv nutzen können, die Umstellung von Ihrer bisher genutzt Software auf CampusCore einfach vollzogen werden kann und die Vorteile schnell sichtbar werden. Auch dies gewährleistet die gute Akzeptanz unseres Systems.

Agilität, Transparenz, Autonomie

Nach der Einführung von CampusCore ist die Hochschule schnell Herr des eigenen Systems und kann Änderungen und Anpassungen eigenverantwortlich durchführen. CampusCore ist ein flexibles und individualisierbares System.

Planungssicherheit in der Weiterentwicklung

Durch die Aufteilung in einzelne Komponenten und durch die Verwendung moderner Softwarestandards ist die Weiterentwicklung und Implementierung eigener Bestandteile durch Ihre Hochschule übersichtlich in der Aufwandsschätzung, in der Projektplanung und Projektumsetzung.

  Bewerbermanagement

Mit dem Online Bewerbermanagement der CampusCore wählen Hochschulen schnell, gezielt und rechtssicher die richtigen Kandidaten aus. Die Software ist flexibel und unterstützt jeden individuellen und mehrstufigen Bewerbungsprozess. Bewerberlisten werden nach individuellen Kriterien übersichtlich dargestellt. Die Datenübertragung vom Bewerber in das System erfolgt verschlüsselt, ein Virenscan überprüft alle hochgeladenen Dokumente.

Erfahren Sie hier etwas über das Bewerbermanagement
Interesse bekunden

Durch eine Registrierung im Bewerberportal wird ein Account erstellt, der einen Benutzer als Interessenten kennzeichnet. Interessenten können dann ihre Bewerbung aufsetzen.

Bewerbung aufsetzen

Es stehen Online-Bewerbungsformulare bereit, die durch den Interessenten ausgefüllt und an die Hochschule versendet werden können. Der Interessent wird damit zum Bewerber. Die Bewerbung ist während ihrer Bearbeitung durch den Bewerber abspeicherbar und kann zu beliebigen Zeitpunkten bearbeitet werden, benötigte Unterlagen können über einen definierbaren Zeitraum gesammelt und abgelegt werden. Ergänzungen können auch nachträglich zur Bewerbung hinzugefügt werden.

Eingehende Bewerbungen hochschulseitig verarbeiten

Eingegangene Bewerbungen können in individuellen und mehrstufigen Auswahlprozessen verarbeitet werden. Dazu werden Auswahlliste zu Studiengängen oder auch zu Projekten oder Stellen erstellt und gespeichert. Der Status der Bearbeitung kann während der Bearbeitungszeit jederzeit durch den Bewerber eingesehen werden. Auch E-Mails können durch das System automatisch zu bestimmten Zeitpunkten (bspw. Ablauf der Bewerbungsfrist) automatisch an Interessenten oder Bewerber versendet werden.

Bewerber zuordnen

Bewerber können nach Kriterien selektiert und so in Bewerberlisten zusammengestellt werden. Diese werden je Studiengang oder Projekt verwaltet und können in verschiedene Formate exportiert werden. Notizen und Kommentare zu einem Bewerber können eingeben werden.

Bewerber kennenlernen

Nach einer Einladung ausgewählter Bewerber können die Ergebnisse von Assessments oder Kennenlerngesprächen vermerkt und der Bewerber bewertet werden.

Bewerber auswählen und informieren

Bewerber können per E-Mail oder Anschreiben über den Erfolg Ihrer Bewerbung informiert werden. Ausgewählte Bewerber werden dann in Zulassungsverfahren übergeben.

Zulassung

Die Zulassung unterliegt hochschulspezifischen Bedingungen. Über Filtermechanismen lassen sich aus der Menge der Bewerber diejenigen Datensätze leicht extrahieren, die für eine Zulassung in Frage kommen. Ausgewählte Bewerber können über ihre Zulassung benachrichtigt werden. Bei Vorlage der für eine Immatrikulation notwendigen Unterlagen kann dann die Einschreibung im Baustein Studierendenmanagement erfolgen.

  Prüfungsordungsmanagement

Mit dem Prüfungsordnungsmanagment ermöglichen wir sowohl der Verwaltung als auch den Studierenden einen intuitiven und übersichtlichen Zugang zu beliebigen Prüfungsordnungen. Dazu werden Prüfungsordnungen in der Verwaltung zunächst strukturell erfasst und diese Struktur durch automatisch auswertbare Regeln ergänzt. Nicht nur die Einführung von Bologna-Modulen mit ihren zugeordneten Leistungen, sondern auch ein komplexer werdendes Regelwerk von Zulassungs- und Abschlussbestimmungen erfordern eine Flexibilität des unterstützenden Softwaresystems, die bisher nur in geringem Maße vonnöten war. Wir bieten diese Flexibilität vollumfänglich an und beachten gleichzeitig die individuellen Besonderheiten Ihrer Hochschule. Selbstverständlich lösen wir dabei bisherige Prozess- und Medienbrüche auf. So stellen wir beispielsweise sicher, dass auch komplexe Prüfungsordnungen für die Verwaltung wie für die Studierenden verständlich werden, Änderungen leicht eingebracht und nachvollzogen werden können oder der Wechsel in eine Nachfolge-PO mit wenigen Schritten erledigt werden kann. Studierende sehen in ihrem Studienbuch, das automatisch aus einer Prüfungsordnung abgeleitet wird, welche Leistungen sie in welcher Reihenfolge erbringen müssen oder wie weit sie damit fortgeschritten sind. Dabei ist ihr Studienbuch jederzeit aktuell.

Erfahren Sie hier etwas über das PO-Management

Ein einführendes Video zum Thema bologna-konformes Modellieren "real gelebter" Studien- und Prüfungsordnungen (Vortrag auf der Campus Innovation 2013).

Studiengänge abbilden

Das Abbilden von Prüfungsordnungen erfolgt in mehreren Schritten. Zum einen wird die Struktur, also die Gliederung nachgebildet. Dazu gehören Module ebenso wie Veranstaltungen und Leistungen, die semesterübergreifend definiert und semesterweise wiederverwendet werden können. Einmal definierte Veranstaltungen und Prüfungen können in beliebigen Modulen und in verschiedenen Studiengängen verwendet und darin konkretisiert werden. Modulhandbücher und Vorlesungsverzeichnisse können automatisch generiert werden.

Regelwerke abbilden

Regeln, die das automatische Überprüfen von Zulassungs- oder Teilnahmevoraussetzungen überprüfen erlauben, können übersichtlich aufgebaut und durchschaut werden. Auf die gleiche Weise werden Regeln definiert, die auf das Bestehen von Prüfungen oder das aggregieren von Modulleistungen abzielen. Dabei können Noten ebenso wie ECTS oder einfache Veranstaltungsteilnahmen berücksichtigt werden.

Modulhandbuch

Modulbeschreibungen werden im System vorgehalten und lassen sich in Form eines Modulhandbuchs präsentieren.

Vorlesungsverzeichnis

Aus den konkreten Veranstaltungen eines Semesters wird pro Studiengang das Vorlesungsverzeichnis automatisch generiert und als Orientierung für Anmeldungen, Leistungsvermerke u.a. genutzt.

  Studierendenmanagement

Mit dem Studierendenmanagement decken wir das zeitliche Durchlaufen des Student Life Cycle von der Bewerbung bis zum Alumni-Management fachlich ab.

Erfahren Sie hier etwas über das Studierendenmanagement
Immatrikulation

Mit der Einschreibung wird der Bewerber zum Studierenden. Seine Stammdaten können (in Teilen auch von ihm selbst) bearbeitet werden, die Zuordnung zu einem Studiengang kann erfolgen.

Studierendendaten pflegen

Sämtliche für die Hochschulverwaltung relevanten Daten der Studierenden werden erfasst und sind bearbeitbar. Zu diesen Daten zählen unter anderem der volltsändige Name, Matrikelnummer, Adressen, Zugangsdaten, Krankenkasse usw. Studierende können ausgewählte Daten selbst ändern, sodass die Verwaltung hier entlastet wird.

Studienbuch pflegen

Die im Laufe des Studiums erbrachten Leistungen werden gemäß der im Baustein PO/SO-Management modellierten Prüfungs- und Studienordnungen im Studienbuch des Studierenden wiedergegeben. Hierin haben der Studierende sowie die Verwaltung gleichermaßen Einblick und können sich über das Fortschreiten des Studiums stets aktuell informieren.

Alumni

Mit Ende des Studiums erreichen erfolgreiche Absolvierende den Alumni-Status. Hier können weiterführende Informationen über Ehemalige verwaltet werden, um sie weiterhin an den Geschehnissen der Hochschule teilhaben lassen zu können.

  Integriertes Prüfungs- und Lehrveranstaltungsmanagement

Das Prüfungs- und Lehrveranstaltungsmanagement setzt auf im PO-Management modellierten und real gelebten Prüfungs- und Studienordnungen auf, indem diese direkte Verwendung zur Verwaltung von Prüfungen und Lehrveranstaltungen finden. Das Funktionsspektrum des Prüfungs- und Lehrveranstaltungsmanagements deckt das Anlegen und Bearbeiten konkreter, auch semesterübergreifender Veranstaltungen ebenso ab wie das Erstellen von Teilnehmerliste oder das Eintragen erbrachter Leistungen. Beliebige Bescheinigungen können jederzeit erstellt werden, das Drucken von Zeugnissen ist problemlos möglich. Leistungen von Studierenden können damit einfach und übersichtlich verwaltet werden.

Erfahren Sie hier etwas über das integrierte Prüfungs- und Lehrveranstaltungsmanagement
An- und Abmeldungen

Studierende können von der Verwaltung zu Lehrveranstaltungen oder Prüfungen angemeldet werden, ebenso ist dies durch die Studierenden selbst möglich. Eine Kapazitätsangabe erlaubt das automatische Abprüfen auf freie Plätze. Teilnehmerlisten können ausgedruckt werden. Anmeldezeiträume können verwaltet und in einem Kalender übersichtlich angezeigt werden. Dozenten können sich als Prüfer eintragen und sämtliche betreute Veranstaltungen leicht überblicken.

Noteneintragung

Lehrende können die erbrachten Leistungen im System je Lehrveranstaltung oder Prüfung übersichtlich verbuchen.

Leistungsbescheinigungen

Das Erstellen von Zeugnissen und anderen Bescheinigungen wie etwa dem Transcript of Records basiert auf Templates, die von der jeweiligen Hochschule vorgegeben werden können.